Lothar Herbst Ihr Städtepartner für
Dinslaken, meine Stadt
Lothar Herbst by lothar-herbst.de since 1998 until today                 Sie sind Gast Nummer:                                                                              first edition: 11.11.2012 / last update: 08.11.2018

Stadtbauwerke

Ich habe hier einige Bauwerke beschrieben, die das Stadtbild der Innenstadt von Dinslaken ausmachen Wissenswertes von den Stadtbauwerken Rathaus Die   Reste   der   mittelalterlichen   Burg   Dinslaken   sind   Teil   des   jetzigen   Rathauses, die Burg wurde 1163 erstmals urkundlich erwähnt. Hier befindet    sich    auch    das    Burgtheater,    die    Freiluft-Bühne    der    Stadt.    Bei    der Bollwerkskathe    handelt    es    sich    um    eine    ehemalige    Schmiede,    die    aus    dem Stadtteil    Hiesfeld    stammt    und    vor    ein    erhaltenes    Stück    der    mittelalterlichen Stadtmauer   aus   Feldbrandziegeln   gesetzt   wurde.   Diese   wurde   2007   renoviert und   vor   dem   Verfall   bewahrt.   Die   Stadtmauer   war   ursprünglich   2,50   m   bis   3   m hoch.    Von    der    alten    Stadtbefestigung    blieb    nur    das    Rittertor    sowie    einige Mauerabschnitte   entlang   des   Rotbachs   erhalten.   (Der   Bollwerkskathe   gegenüber steht    eine    Lore    aus    der    Zeche    Lohberg/Osterfeld,    in    der    unter    Dinslaken Steinkohle abgebaut wurde.) Voswinckelshof, Heimatmuseum ….geht   auf   das   13.   Jahrhundert   zurück.   Er   war   einer   von   vier   Adelssitzen   in   der Stadt.   1527   schlossen   die   Besitzer   mit   der   Stadt   Dinslaken   einen   Vertrag,   der   es ihnen   erlaubte,   ein   Stück   der   Stadtmauer   an   ihrem   Besitz   abzureißen,   um   ein neues    Gebäude    außerhalb    des    Verlaufs    der    Stadtmauer    zu    errichten.    Das heutige,    wohl    Ende    des    18.    Jahrhunderts    errichtete    Gebäude    steht    auf    den Fundamenten    eines    Vorgängerbaus,    der    1527    entstand.    Vor    dem    Ersten Weltkrieg   war   der   Voswinckelshof   ein   Kindererholungsheim.   Seit   1955   ist   darin das   stadthistorische   „Museum   Voswinckelshof“   untergebracht.   Es   wurde   nach einer   umfassenden   Bausanierung   1999   wieder   eröffnet   und   bietet   seither   ein vielfältiges Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm an. katholische Stadtkirche Die   St.-Vincentius-Kirche   ist   eine   der   beiden   Stadtkirchen   in   der   historischen Altstadt,    sie    wurde    1273    als    „Capella    Curata“    gegründet    und    erst    1436    zur Pfarrkirche    erhoben;    so    lange    gehörten    die    Dinslakener    Christen    noch    zur Hiesfelder   Mutterkirche,   die   später   zum   evangelischen   Glauben   wechselte.   Die Kirche     wurde     als     frühgotische     Hallenkirche     errichtet,     aus     Ziegelsteinen, markante   äußere   Änderungen   gab   es   nur   am   Turm   im   Westen   der   Kirche,   der mehrfach   neue   Turmhauben   erhielt.   In   den   letzten   Kriegstagen   kam   es   zu   einem Artillerietreffer   des   Turmes,   der   14   Tage   später   einbrach   und   die   Hälfte   der Kirche   unter   sich   begrub.   1951   erfolgte   der   Neubau   des   Westendes,   bei   dem   ein Querschiff   mit   Westchor   angebaut   wurde,   und   eines   neuen   Glockenturms   im Nordwesten    der    Kirche.    Durch    diese    ungewöhnliche    Kombination    ist    diese Kirche   nahezu   einmalig   in   ihrer   Bauweise.   Seit   2007   läuten   die   Glocken   der aufgegebenen Christuskirche im Turm der St.-Vincentius-Kirche. Die Kirche ist                                                                                                                    öffentlich zugänglich zu bestimmten Tageszeiten. Evangelische Stadtkirche ……ist   aus   dem   Jahre   1720   erhalten.   Ursprünglich   1653   gegründet,   brannte   sie   im Jahre   1717   ab,   wurde   neu   errichtet   und   1723   eingeweiht.   2000   wurde   die   Kirche grundlegend   restauriert   (Einsturzgefahr   wegen   Schäden   am   Fundament   und   an der     Turmkonstruktion)     und     ist     seither     wieder     für     alle     Gläubigen     und Interessierten   offen.   Seit   2007   ist   sie   Gottesdienststätte   für   die   Innenstadt   sowie den Bezirk Christuskirche nach dem Abriss der Christuskirche. .
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